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  Auch Hobbyhalter müssen Tierzahlen melden

 
 
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Die Tierseuchenkasse Nordrhein-Westfalen erinnert Tierhalter daran, dass sie ihren Tierbestand melden müssen. Wer in Nordrhein-Westfalen Pferde, Schweine, Schafe, Ziegen, Gehegewild, Geflügel oder Bienen hält, ist verpflichtet, bis spätestens zum 31. Januar seinen Bestand bei der Tierseuchenkasse zu melden. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass diese gesetzliche Verpflichtung nicht nur für Landwirte, sondern auch für Hobbyhalter und gewerbliche Tierhalter gilt. Eine Meldung ist zwingend erforderlich, auch wenn sich der Tierbestand gegenüber dem Vorjahr nicht verändert hat.

Stichtag für die Meldung der Tierzahlen ist jeweils der 1. Januar. Eine Ausnahme gilt für Rinderhalter, denn hier kann die Tierseuchenkasse NRW auf eine zentrale Datenbank zurückgreifen, in der alle in Deutschland lebenden Rinder gemeldet sind. Eine weitere Ausnahme gilt für Halter von Masthähnchen, Puten, Enten oder Gänsen. Sie geben nur den Jahreshöchstbesatz an.

Der schnellste, bequemste und sicherste Weg ist die Meldung per Internet über www.tierzahlenmeldung-nrw.de. Die Anmeldung erfolgt mit der Registriernummer und der dazugehörigen PIN. Weitere Informationen gibt es unter www.tierseuchenkasse.nrw.de.

Die Tierseuchenkasse NRW gehört als Sondervermögen zur Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Ihre wichtigste Aufgabe ist es, Beiträge von den Tierhaltern in Nordrhein-Westfalen zu erheben, um damit beim Auftreten einer Tierseuche Entschädigung zu leisten und Beihilfen für vorbeugende Maßnahmen anzubieten.

www.tierseuchenkasse.nrw.de

Quelle: "LWK NRW"
 
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