24.05.2016     Willkommen Startseite   |   Wer hat Was ?   |   Newsletter   |     RSS-Newsfeed   |   Presse   |   Mediadaten   |   Unser Team   |   Kontakt   |   Impressum

User online: 177
  Start |  Kleintiere  |  Rinder  |  Schweine  |  Pferde  |  Tiergesundheit - TV  |  Video-Lexikon Krankheiten  |  Tierärztezeitung  |  Tierärzte  |  Tierheime
      Übersicht    |    Kleintiere Aktuelles    |    Kleintierzeitung    |    Wer hat Was?    |    Videos Kleintiere    |    Hundeschulen
 
   
Laufend stellen wir hier die neuesten Informationen, Beiträge, Erkenntnisse, Forschungsergebnisse zur Verfügung.
Ihre gewählten News für Hunde:
    Suche in News:
  News vom: 11.01.2016   |   News weiterempfehlen   |   News drucken   |   zurück zur Übersicht  
  Mit Mantel oder oben ohne? Wann Hundebekleidung sinnvoll ist

 
 
Weitere News zu den Themen:     Hilfe

Sind mehrere ähnliche News vorhanden, werden Sie nach Anklicken des gewünschten Begriffes direkt auf eine Auswahlseite geführt.

Ist nur eine News mit ähnlichem Inhalt verfügbar, gelangen Sie durch Anklicken des gewünschten Begriffes direkt zu dieser News.


bpt  mit  mantel  oder  ohne  wann  ist  
Manche Hunde lieben den Winter. Andere werfen ihrem Menschen einen fragenden bis vorwurfsvollen Blick zu, bevor es nach draußen geht und dann scheint der Fall klar: Dieser Hund geht nicht freiwillig vor die Tür. Nicht bei diesem Wetter! Bemerken Halter, dass ihr Hund bei Kälte lieber auf den Spaziergang verzichtet oder dabei zittert und friert, sollten sie ihren Vierbeiner mit funktionaler Kleidung schützen. Für welche Hunde Kleidung sonst noch zweckmäßig ist und worauf Hundeliebhaber beim Kauf achten sollten, erklärt Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt).

Fehlt die Unterwolle, friert der Hund
Klar: Nicht jeder Hund benötigt eine wärmende Jacke. Nordische Rassen wie der Husky oder Alaskan Malamute beispielsweise fühlen sich bei winterlicher Kälte erst richtig wohl. Sinnvoll ist Kleidung für Hunderassen, die keine Unterwolle haben. Egal ob sie kurzes Fell haben, wie Dalmatiner und Boxer, oder langes wie der Papillon. Aber auch Welpen und Junghunde, deren Fell die volle Schutzwirkung noch nicht ausgebildet hat, Hunde mit wenig Unterhautfett (Windhunde) sowie kranke Hunde und Hunde-Senioren können wetterfeste Kleidung gut gebrauchen. Kurzbeinige Hunderassen werden am Bauch schnell nass und benötigen einen „Unterbodenschutz“ um Blasen- und Nierenentzündungen vorzubeugen. Beim Hundesport hält die Kleidung die Muskulatur der Sportler in den Pausen warm.
Funktionalität vor modischem Chic

Aber welche Eigenschaften sollte der Wetterschutz haben? Behr rät: „Die Bekleidung sollte gut passen und darf weder auf der Haut reiben, noch den Hund in seiner Bewegungsfreiheit behindern.“ Bei kleinen Hunden sollte neben dem Rücken auch der Bauch bedeckt sein. Zudem sollte das Material strapazierfähig, atmungsaktiv, wind- und wasserdicht, weich und waschbar sein. Und das Futter der Kleidung darf sich nicht statisch aufladen.

Modische Aspekte sollten bei der Kleiderwahl, wenn überhaupt, nur eine nachrangige Rolle spielen. Viel wichtiger ist es, dass der Mantel oder die Jacke leicht anzulegen und mit verstellbaren Klett- und Klippverschlüssen zu fixieren ist.

„Wenn sich ein Hund mit Kleidung normal bewegt und freudig spazieren geht, beziehungsweise wenn ein Hund, der bislang ungern bei Kälte oder feuchtkalter Witterung rausgehen wollte, mit Bekleidung der Aufforderung zum Spaziergang gerne folgt, kann man davon ausgehen, dass sich das Tier mit seiner Bekleidung auch wohlfühlt“, sagt Behr.

Quelle: "bpt"
 
... zurück zur Übersicht.     
 
 
   


  Kennen Sie schon ... unsere "Tierarzt-Suche"? Geben Sie einen einfach einen Suchbegriff ein, und finden Sie Tierärzte und Tierarztpraxen in Ihrer Umgebung.
( weitere Informationen )